Wer, wie, was? – Ein neuer Blick auf Beschäftigte und ihre Vereinbarkeitsbedarfe (Ergänzender Termin)

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Für Sie im virtuellen Raum

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Oliver Schmitz

Geschäftsführer berufundfamilie Service GmbH

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Dr. Silke Borgstedt

Geschäftsführerin SINUS-Institut

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Thomas Maier

Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie"

“Vereinbarkeit hat viele Adressen” - Gemeinsame Veranstaltungsreihe der berufundfamilie Service GmbH und des Netzwerkbüros "Erfolgsfaktor Familie"

Wer, wie, was? – Ein neuer Blick auf Beschäftigte und ihre Vereinbarkeitsbedarfe (Ergänzender Termin)

Kann ein sogenannter „milieuspezifischer Blick” helfen, familienorientierte Maßnahmen von Arbeitgebern passgenau für alle Beschäftigten zu gestalten? Dr. Silke Borgstedt, Geschäftsführerin des SINUS-Instituts, gewährt unter dieser Fragestellung Einblicke in die Forschung und liefert wertvolle Hinweise für die Praxis einer nachhaltigen betrieblichen Vereinbarkeitspolitik.

Diese Online-Veranstaltung findet als ergänzender Termin zu unserer Auftakt-Episode vom 03.11.2021 statt, in der Thomas Maier (Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“) und Oliver Schmitz (Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH) u.a. die Ergebnisse der gemeinsamen Stichprobenbefragung zu den aktuellen Zielgruppen familien- und lebensphasenorientierter Angebote vorstellten.

Hintergrund: Über 44 Mio. Menschen gehen in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nach. Nicht alle von ihnen sind Eltern oder leben in Mutter-Vater-Kind-Familien – und dennoch haben sie Vereinbarkeitsbedarfe. In unserer fünfepisodigen Veranstaltungsreihe “Vereinbarkeit hat viele Adressen” beleuchten wir, was oder vielmehr wer bislang in Vereinbarkeitsfragen zu kurz gekommen ist: z.B. Beschäftigte, die keine familiären Aufgaben im engeren Sinne haben, Singles, LGBT*IQs … Wir gehen dabei Fragen nach wie: Haben die unterschiedlichen Beschäftigtengruppen immer unterschiedliche Vereinbarkeitswünsche? Warum ist es als Arbeitgeber wichtig, ausnahmslos alle Beschäftigten in Sachen Vereinbarkeit mitzunehmen? Wie eruiert man deren Bedarfe? Inwiefern zahlt die Integration aller Mitarbeitenden in die Vereinbarkeitspolitik auf die Unternehmenskultur ein? Welche familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen braucht es dazu?

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