Voyage Voyage – eine Reise in die späten 70er und 80er

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Moderatoren

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Yola Thormann

Geschäftsführerin im hdak

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Regina Stottrop

Vorstandsmitglied im hdak

Beschreibung

Schulterpolster und Pastellfarben sind zurück, Songs wie „Voyage Voyage“ (Desireless, 1986) haben längst wieder einen festen Platz in den Playlists (und wurden in den letzten Jahren übrigens nicht selten gecovert, in diesem Fall z.B. 2008 von Kate Ryan und 2012 von Soap&Skin). Die lustvolle Wiederentdeckung der Kultur der späten 1970er und 1980er Jahre setzt die lange schwappende Retro-Welle konsequent fort.

Als Thema für Architekturgeschichte und Denkmalschutz gewinnen späte Moderne und Postmoderne seit einigen Jahren an Bedeutung, denn der zeitliche Abstand ist so groß geworden, dass sich Stilmerkmale benennen, Epochengrenzen klarer erkennen und potenzielle Denkmäler herausarbeiten lassen – zugleich wächst der Renovierungs- und Veränderungsdruck. Köln hat aus dieser Zeit eine Fülle interessanter Architektur zu bieten.

Weil sich künstlerische Entwicklungen selten an kalendarische Daten halten und weil Bauprojekte ihre Planungs- und Realisierungszeit brauchen, haben dabei sowohl die klar abgegrenzten Jahrzehnte wie auch die Fixdaten oft symbolischen Charakter. Das zeigen schon die zeitlichen Überlappungen an: 1980 wurde das (ab 1974 geplante, 1979 bezogene) Funkhaus Köln offiziell eingeweiht, 1986 eröffneten Philharmonie und Museum Ludwig, für die ab 1978 die Weichen gestellt worden waren, und 1989 äußerte Hans Imhoff erstmals die Idee für ein Schokoladenmuseum (das dann 1993 eröffnet wurde).

Wir sprechen und diskutieren mit Dr. Martin Bredenbeck, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger, über Kölns Bauten aus den späten 70er und 80er Jahren.

Moderation: Regina Stottrop, Vorstandsmitglied im hdak.


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