Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung: Wer entscheidet, bestimmen Sie

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Verbraucherzentrale Sachsen VZS

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Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung: Wer entscheidet, bestimmen Sie

Wer infolge Krankheit oder Unfall seine finanziellen und rechtlichen Angelegenheit nicht mehr selbst regeln kann, benötigt einen Menschen, der sich darum kümmert. Grundsätzlich bestimmt das Betreuungsgericht, wer für eine nicht entscheidungsfähige Person die gesetzliche Vertretung übernimmt. Wer hierzu konkrete Vorstellungen hat, kann in einer Betreuungsverfügung festlegen, wen das Gericht auswählen soll.

Der Patientenverfügung eine Stimme geben oder Vorkehrungen für die Vertretung in rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten treffen – das geht auch mit einer Vorsorgevollmacht. Gleichzeitig kann damit eine gerichtlich angeordnete Betreuung vermieden werden.

In den Online-Vorträgen zeigen die Verbraucherzentralen, was im Einzelnen zu beachten ist und wo Fallstricke liegen können. Die Vorträge richten sich an Menschen jeglichen Alters, die ihre Vertretung in rechtlichen, finanziellen oder gesundheitlichen Angelegenheiten selbst regeln wollen.


ACHTUNG: Es gibt eine begrenzte Teilnehmerzahl. Wir empfehlen Ihnen, sich frühzeitig für das Online-Seminar anzumelden.

Technische Voraussetzungen:

Wir empfehlen Ihnen für die Teilnahme am Online-Seminar, den aktuellen Edge Browser zu nutzen (alternativ Firefox oder Chrome). Andere Browser und veraltete Versionen unterstützen die Software nur eingeschränkt. Zudem empfehlen wir die Teilnahme per Computer oder Laptop. Bei Teilnahme über Smartphones und Tablets sind einige Funktionen stark eingeschränkt. 

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