Prozessmanagement statt Kicker-Runde: Ist PropTech langweilig geworden?

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Moderatoren

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Ludwig von Busse, Simplifa GmbH

2007 schließt Ludwig v. Busse als Diplom-Kaufmann, Master of Science (MSc) und mit dem Diplome de Grande Ecole an der ESCP Europe ab. Von 2007 bis 2009 ist er als Vertriebsingenieur für Neuanlagen bei OTIS in Düsseldorf angestellt. Im Anschluss daran wechselt Ludwig v. Busse 2009 nach Berlin, wo er als Marketing Manager Neubau neue Aufgaben in Angriff nimmt. Von 2010 bis 2012 leitet er als Vertriebs- und Marketingmanager Modernisierung OTIS Deutschland in Berlin. Seit 2013 ist Ludwig v. Busse bei Simplifa verantwortlich für Vertrieb, Business Development und Marketing. Er ist Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer.

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Maurice Grassau, Architrave GmbH

2012 gründete Maurice Grassau Architrave, die erste Asset Management Plattform für CRE. Für Architrave’s Vision konnte er namhafte Investoren, u.a. Union Investment und Deka sowie weitere Finanzinvestoren gewinnen, um gemeinsam mit dem Markt die Digitalisierung voranzutreiben. Architrave ist mittlerweile eines der führenden Proptechs mit mehr als 100 Mitarbeitern, 5.000 digitalen Assets und Kunden von mehr als 90 Mrd. AuM.

Vor der Gründung von Architrave war Maurice Grassau mehr als ein Jahrzehnt für führende Softwareanbieter wie Brainloop und Drooms tätig. Dort verantwortete er u.a. als VP Sales die Internationalisierung, dreistelliges Umsatzwachstum sowie die Akquise und Projektleitung namhafter Transaktionsdeals.

Beschreibung

Macht PropTech Spaß? Ist das überhaupt noch trendy? Und nachhaltig?

Maurice Grassau, CEO von Architrave und Ludwig von Busse, CEO von Simplifa, nehmen kein Blatt vor den Mund und stellen sich auch den ungemütlichen und persönlichen Themen.

Hintergrund: Das PropTech-Segment konsolidiert sich. Im Durchschnitt erhalten weniger Unternehmen größere Investitionssummen. Zahlreiche Partnerschaften und Kooperationen mit großen, etablierten Unternehmen der Branche sorgen für praxisnahen Austausch – und steigende Umsätze. Die ersten PropTechs weisen eine dreistellige Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf.

Wachstum erfordert eine zunehmende Professionalisierung im Management, im Aufbau von Prozessen und in der Verwaltung. Damit dies nicht die ersten Schritte in Richtung „behäbige Behörde“ werden, lautet die Frage:

• Wie bleibt man als PropTech agil?

• Welche Strukturen unterstützen Innovationen?

• Wie erhalte ich meine Start-up Kultur? Und: muss ich das überhaupt?

• Wie unkonventionell im Auftritt darf ich bleiben, um weiterhin attraktiv für Fachkräfte im    Development zu bleiben?

• Welche Auswirkungen hat Corona auf Strategie und Wachstum?

Auf keinen Fall verpassen und am 12.11.2020 von 11:00 – 11:45 Uhr live dabei sein. Im Live Chat können noch mehr unangenehme Fragen gestellt werden!

Keine Zeit? Melden Sie sich trotzdem an und erhalten Sie im Nachgang eine Aufzeichnung!

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