Postzosterische Neuralgie

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Daniel Finke

Apotheker

Wer als Kind bereits Windpocken hatte, und das sind über 90 Prozent der Bevölkerung, kann im Alter schmerzhaft daran zurückerinnert werden. Herpes Zoster Infektionen machen sich nicht nur durch akute Schmerzen, sondern auch durch die typischen Bläschen bei den Betroffenen bemerkbar. Sie bringen auch das Risiko einer postzosterischen Neuralgie mit sich. Sie zu verhindern, gehört zu den primären Zielen in der Behandlung. Und doch stellt das therapeutische Vorgehen nicht nur Ärztinnen und Ärzte, sondern auch Patientinnen und Patienten vor große Herausforderungen. Besonders dann, wenn die Neuralgie bereits chronische Formen angenommen hat. Wann reichen Schmerzmittel nicht mehr aus und wann werden Antiepileptika, Neuroleptika und Co. unausweichlich? Welche perkutanen Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?

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