Nachhaltig konsumieren – aber wie?

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21. März 2023, 15:00 - 16:30
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Mitwirkende

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Anke Wolf | Verbraucherzentrale Bundesverband

Moderation

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Lisa Frien-Kossolobow | Umweltbundesamt

Referentin

Termine

  • 21. März 2023, 15:00 - 16:30

Inhalt

Wer als Lehrkraft das Themenfeld Konsum und Nachhaltigkeit im Unterricht bearbeiten möchte, merkt schnell, wie komplex der Bereich ist. Und nicht immer erschließen sich Zusammenhänge zwischen einzelnen Unterthemen auf den ersten Blick. Auch kritische Fragen wie die nach der Konsumfreiheit des einzelnen oder Glaubenssätze wie „Das bringt ja alles eh nichts“ lassen sich nicht immer so leicht entkräften. Mit dem Bildungsportal „Denkwerkstatt Konsum“ will das Umweltbundesamt (UBA) Pädagog:innen und andere Mulitplikator:innen Unterstützung bieten.

Die „Denkwerkstatt Konsum“ umfasst Hintergrundwissen, Denkanstöße und Argumentationshilfen. Der Fokus des Angebots liegt auf der gesellschaftlichen Dimension des nachhaltigen Konsums. Es geht um Fragen wie:

- Warum ist nachhaltiger Konsum eine Gemeinschaftsaufgabe?

- Welchen Effekt hat mein Engagement auf die Umwelt und das ⁠Klima⁠?

- Welche Rolle spielen Geld und Politik?

- Wie können wir ganz persönlich gesellschaftliche Veränderung bewirken?

Im Rahmen der Online-Fortbildung lernen Lehrkräfte das Bildungsportal kennen und erfahren, wie sie die Denkwerkstatt als Recherche-Basis im Unterricht verwenden können. Dazu werden auch Möglichkeiten für Unterrichtsaufgaben ausprobiert, um die Systematik und Anwendbarkeit der Denkwerkstatt besser kennenzulernen.

Darüber hinaus wird auf eine konkrete Unterrichtseinheit des UBA zum Klimaschutz hingewiesen: „ich, du, wir, sie – Was kann die/der Einzelne für den Klimaschutz tun?“ Das Material gibt zu einem Thema der Denkwerkstatt konkrete Unterrichtsanregungen für sechs Schulstunden in der Mittelstufe (Klassen 9 und 10). Die Schüler:innen lernen darin zum Beispiel nicht nur, einen CO2-Rechner anzuwenden oder Labels und Qualitätssiegel zu beurteilen, sondern auch, welche individuellen Beteiligungsmöglichkeiten sie haben.

Das Projekt Verbraucherschule

Das Projekt Verbraucherschule wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (Mittelbereitstellung auf Beschluss des Deutschen Bundestages) sowie durch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz.

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