Graue Flecken im Breitbandausbau und das Problem mit den „vergessenen Adressen“

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Tim Wegemann

Leiter Fördermittelberatung

Graue Flecken im Breitbandausbau und das Problem mit den „vergessenen Adressen“

Unsere langjährige Erfahrung zeigt: Die Daten der Telekommunikationsunternehmen, die auf ein Markterkundungsverfahren antworten, sind oftmals fehlerhaft und passen nicht zu dem amtlichen Liegenschaftskataster.
Das führt zu Problemen im späteren, geförderten Glasfaserausbau wie z.B., dass Adressen nicht gefördert ausgebaut werden, obwohl eine Detailprüfung ergeben würde, dass diese sehr wohl förderfähig gewesen wären.
Was sich nach einer Kleinigkeit anhört, wird jedoch im späteren Ausbau ein echtes Problem werden: Man stelle sich vor, dass man selber Anwohner ist und sehnlichst auf den geförderten Glasfaseranschluss wartet. Die Bagger und Baukolonnen verlegen womöglich die Glasfaser an die direkten Nachbarn, man selbst geht leer aus. Dies führt zu Unmut in der Bevölkerung und ist auch politisch schwer zu erklären. Auch bleiben dadurch Fördergelder in Millionenhöhe ungenutzt.

Eine Alternative ist die manuelle und fördermittelkonforme Prüfung jeder einzelnen Adresse auf dem Gemeindegebiet, welches zu unüberschaubaren Kosten und Ressourcenbindung führt.

Der Leiter der Fördermittelberatung der Vivax Engineering GmbH, Tim Wegemann, ist seit über 20 Jahren im Glasfaserausbau tätig. In dieser Zeit betreute er über Jahre Städte, die den geförderten Breitbandausbau vorantreiben wollten. Unter anderem war er selbst als Breitbandkoordinator für eine Großstadt tätig und wird aus der Praxis berichten und Lösungswege skizzieren, die hierzu alternativ nutzbar sind und die Bürger aktiv mit einbezieht, damit es nicht zu den benannten Problemen kommt.

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