Selten gewordene Falter der Kalkmagerrasen und die letzten „Hexen“ in der Rhön

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29. September 2022, 17:30 - 18:15
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Biosphärenreservat Rhön

Veranstalter

Termine

  • 29. September 2022, 17:30 - 18:15

Beschreibung

Mit der Vortragsreihe „In der Rhön, für die Rhön“ will die Bayerische Verwaltung des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön die Forschung im Biosphärenreservat greifbar machen und die Rhönerinnen und Rhöner an den neuesten Erkenntnissen teilhaben lassen.

Die Rhön ist bekannt für ihre Vielgestaltigkeit: Bergwälder, Berg-Mähwiesen und Borstgrasrasen gehören ebenso zu den herausragenden Lebensräumen wie auch Moore und Kalkmagerrasen. Die Qualität der Biotope, ihre Größe und Vernetzung machen die Rhön zu einem Hotspot der biologischen Vielfalt, so auch für Schmetterlinge.

Bedingt durch Biotopverluste, die Intensivierung der Landwirtschaft und den Klimawandel ist die Vielfalt der Tagfalter auch hier gefährdet. Besonders betroffen sind hoch spezialisierte Falter, wie die vom Aussterben bedrohte „Berghexe“ (Chazara briseis), die am thüringischen Geba Berg ihr deutschlandweit größtes Vorkommen hat.

Benno von Blanckenhagen (vom Büro für ökologische Gutachten Marburg), der seit vielen Jahren das Monitoring der Tagfalter im Biosphärenreservat Rhön unterstützt, bringt die vielerorts bereits selten gewordenen Schmetterlinge der Rhöner Kalkmagerrasen in diesem Online-Vortrag zu Ihnen nach Hause.

Die Berghexen der Hohen Geba stellt Ihnen Janina Ebert vor, die sich im Rahmen einer Studie der Frage gewidmet hat, wie der rückläufige Berghexenbestand langfristig erhalten werden kann.


Die Teilnahme ist kostenlos. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie automatisch einen Teilnahmelink zugesendet. Die Veranstaltung wird außerdem aufgezeichnet.


Das Foto zeigt ein Berghexenweibchen (Chazara briseis) auf stängeloser Kratzdistel (Cirsium acaule) und wurde von Janina Ebert aufgenommen.

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