Das kleine Veedel - neue Konzepte für den Hansaplatz

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Yola Thormann

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Lynn Kunze

Vorstandsmitglied im hdak

Beschreibung

Das kleine Veedel - neue Konzepte für den Hansaplatz in Köln

Masterthesis von Elena Groger & Jonas Kallenbach

„Jeden Dienstag 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“ #574 Online-Gespräch

Identifikation entsteht am Ort und darf nicht mit dem Verlassen der Wohnung enden. Der Kölner Hansaplatz, der aktuell eher als lieblose Grünfläche mit parkähnlichem Charakter in Erscheinung tritt, bietet Potenzial um solch ein Ort der Identifikation zu werden.

Eine Besonderheit ist der markante Überrest der Stadtmauer, dem ein historischer Stellenwert zuzusprechen ist. Dieses vermeintlich identitätsstiftende Merkmal fungiert jedoch eher als kulissenhafter Horizont. Hier soll ein kleines Veedel entstehen. Im Fokus steht vor allem das Dazwischen, der Raum zwischen dem Gebauten, denn dieser hat das Potenzial Identität zu schaffen, indem er aus einer Straße „meine Straße“ werden lässt oder aus einem Platz „unseren Platz“ macht.

Die Masterthesis an der Fakultät für Architektur der TH Köln wurde von Prof. Andreas Denk und Prof. Carola Wiese betreut und mit einem Preis auf der Masterschau 2021 gewürdigt.

Referent*innen: Elena Groger & Jonas Kallenbach

Moderation: Lynn Kunze, Vorstandsmitglied im hdak


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